APOTHEKE LAERA

Der Inhaber der Apotheke Laera suchte nach einer Lösung, die es ihm ermöglichen würde, die persönliche Betreuung seiner Kunden weiterhin in den Mittelpunkt zu stellen und gleichzeitig mehr Zeit für sie zu gewinnen. 

Gemeinsam mit dem Pharmathek-Team fand er die passende Lösung: Er entschied sich für die Installation eines SINTESI-Kommissionierautomaten, der durch das automatische Beladesystem Pharmaload und den Greifer Euclid3D optimal ergänzt wird. 

Der Kommissionierautomat SINTESI ist bereits vor dem Betreten des Verkaufsbereichs gut sichtbar. Seine individuell gestalteten Glasflächen geben Einblick in die darin gelagerten Packungen und machen die Technologie während des Betriebs sichtbar. 

Scrollen Sie nach unten und erfahren Sie, was uns der Inhaber und der für das Lager zuständige Mitarbeiter der Apotheke Laera berichtet haben. 

APOTHEKE LAERA

Der Inhaber der Apotheke Laera suchte nach einer Lösung, die es ihm ermöglichen würde, die persönliche Betreuung seiner Kunden weiterhin in den Mittelpunkt zu stellen und gleichzeitig mehr Zeit für sie zu gewinnen. 

Gemeinsam mit dem Pharmathek-Team fand er die passende Lösung: Er entschied sich für die Installation eines SINTESI-Kommissionierautomaten, der durch das automatische Beladesystem Pharmaload und den Greifer Euclid3D optimal ergänzt wird. 

Der Kommissionierautomat SINTESI ist bereits vor dem Betreten des Verkaufsbereichs gut sichtbar. Seine individuell gestalteten Glasflächen geben Einblick in die darin gelagerten Packungen und machen die Technologie während des Betriebs sichtbar. 

Scrollen Sie nach unten und erfahren Sie, was uns der Inhaber und der für das Lager zuständige Mitarbeiter der Apotheke Laera berichtet haben. 

DAS PROJEKT

EINGESETZTE PHARMATHEK-LÖSUNGEN 

SINTESI + PHARMALOAD + EUCLID3D

ABMESSUNGEN DES KOMMISSIONIERAUTOMATEN

L 5.500 x H 4.000 mm

KAPAZITÄT IN PACKUNGEN

19.000

POSITION DES KOMMISSIONIERAUTOMATEN 

APOTHEKENPLAN

PRODUKTBEWEGUNGEN

Zwischen 500 und 1.000

DER APOTHEKER HAT DAS WORT

Herr Dr. Colucci, warum haben Sie sich für die Installation eines Kommissionierautomaten in Ihrer Apotheke entschieden? 

Ich habe schon seit Längerem darüber nachgedacht: Ich wollte die Geschichte fortführen, die mein Großvater vor genau 44 Jahren begonnen hat – eine Geschichte, die auf Innovation, Aufmerksamkeit für den Kunden und Zeit für ihn basiert. Heute musste ich all das jedoch an die hektischen Abläufe unseres Arbeitsalltags anpassen. Der Kommissionierautomat hat sich als die ideale Antwort auf unsere Anforderungen erwiesen und ist zu einem unverzichtbaren Instrument geworden, um unserer Apotheke einen echten Entwicklungsschub zu geben und unseren Service weiter zu verbessern. 

 

Was hat Sie dazu bewogen, sich für Pharmathek zu entscheiden? 

Meine langjährige Bekanntschaft mit dem Pharmathek-Außendienstmitarbeiter für unsere Region, war ausschlaggebend. Er hat stets die Werte und das Potenzial dieser Technologie hervorgehoben, und dank seiner Unterstützung konnte ich meinen Traum verwirklichen. Jedes Unternehmen kann hervorragende Produkte haben, aber ohne die richtigen Menschen an den richtigen Stellen wird es immer schwer haben, sich zu behaupten. Camillo war der Schlüssel, der diesen Wandel möglich gemacht hat. 

 

Wie hat sich der Arbeitsalltag in der Apotheke seit der Installation des Kommissionierautomaten verändert? 

Der Kommissionierautomat hat uns wertvolle Zeit verschafft, die wir nun für andere Tätigkeiten nutzen können. Natürlich ist die Warenannahme und das Beladen weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Die konkrete Unterstützung durch das automatische Beladesystem in Verbindung mit der Präzision des Kommissionierautomaten bei der direkten Bereitstellung der Produkte an den einzelnen Arbeitsplätzen hat die Arbeit am HV-Tisch jedoch erheblich vereinfacht. Das bietet dem Apotheker eine einzigartige Möglichkeit: sich ganz auf den Kunden vor ihm zu konzentrieren und dadurch die Servicequalität und die Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse der Kunden zu verbessern. 

 

Ist der Kommissionierautomat SINTESI Ihrer Erfahrung nach einfach zu bedienen? 

Sobald man die wichtigsten Funktionen und technischen Grundlagen kennengelernt hat, ist der Kommissionierautomat sehr einfach zu bedienen. Es ist sinnvoll, eine Person mit der Betreuung des Systems zu betrauen. Dank seiner einfachen Bedienung kann er jedoch vom gesamten Team genutzt werden, wenn die entsprechenden Hinweise beachtet werden. 

Der Touchscreen mit individuell anpassbarem Dashboard ist ein hervorragendes Werkzeug. Auch die zahlreichen Funktionen, die über das einfache Einlagern, Auslagern und Einordnen der Packungen hinausgehen, sind sehr hilfreich. Besonders nützlich finde ich die Kontrolle der Verfallsdaten, die Überwachung der Bewegungen bestimmter Produkte und die Möglichkeit, jederzeit äußerst präzise zu sehen, welche Produkte sich aktuell im Lager befinden. 

 

Welche Funktion von SINTESI ist aus Sicht Ihres Teams besonders wichtig? 

Ganz klar ist die Kontrolle der Verfallsdaten eine grundlegende Funktion. Unser Lagermitarbeiter würde allerdings sagen, dass der größte Vorteil „die Zeitersparnis beim Einsortieren der Packungen“ ist. 

Hinzu kommen die Präzision, mit der der Kommissionierautomat jede Aufgabe ausführt, und seine Fähigkeit, gleichzeitig alle vier HV-Arbeitsplätze zu bedienen. 

 

Was halten Sie vom automatischen Beladesystem Pharmaload? 

Massimiliano, unser Lagermitarbeiter, hat Pharmaload mehrfach echten Belastungstests unterzogen: Das automatische Beladesystem ist dabei jedes Mal als Sieger hervorgegangen. 

Jede Maschine braucht eine gewisse Einlaufphase. Nach mehr als einem Jahr Arbeit mit SINTESI und dem automatischen Beladesystem sind wir jedoch überzeugt, die beste Entscheidung getroffen zu haben. 

Man muss lediglich die Lieferscheinnummer eingeben, die Packungen in die Beladewanne geben und den Rest erledigt das System. Das ist ein großer Mehrwert. 

Natürlich ist keine Maschine perfekt und es gibt immer Verbesserungspotenzial. Wir hatten jedoch Gelegenheit, uns mit Fehlern auseinanderzusetzen, die sowohl durch Euclid3D als auch durch Pharmaload verursacht wurden, und alle konnten schnell und mit minimalem Aufwand behoben werden. Genau deshalb ist es wichtig, eine Person zu haben, die sich vollständig um diese Aufgaben kümmert. 

 

Warum haben Sie sich dafür entschieden, den Kommissionierautomaten individuell zu gestalten? 

Der Kommissionierautomat hat nicht nur eine technische, sondern auch eine architektonische Funktion, da er als Trennelement zwischen dem hinteren Lagerbereich und dem Eingangsbereich dient. 

Aus diesem Grund haben wir uns für teilweise verglaste Seitenflächen entschieden, um unseren Kunden und Besuchern die Leistungsfähigkeit und Effizienz unseres „Juwels“ zu zeigen. So können wir die von uns eingesetzte Technologie aufwerten, sichtbar machen und zu einem festen Bestandteil des Apothekenerlebnisses werden lassen. 

 

Warum haben Sie sich dafür entschieden, den Kommissionierautomaten vom Eingangsbereich der Apotheke aus sichtbar zu machen? 

Paradoxerweise haben viele Apotheken einen Kommissionierautomaten, aber aus irgendeinem Grund verstecken sie ihn. In der Apotheke Laera hingegen ist SINTESI auch eine Attraktion für Groß und Klein. 

Entlang des Eingangsbereichs unserer Apotheke können unsere Kunden den Kommissionierautomaten bei der Arbeit sehen und hören. Im Inneren haben wir außerdem ein echtes Schaufenster geschaffen, an dem Kinder und oft auch Erwachsene staunend stehen bleiben, wenn sie Euclid3D dabei beobachten, wie der Greifer die Packungen zu den verschiedenen Ausgabepunkten transportiert. 

 

Würden Sie Pharmathek aufgrund Ihrer bisherigen Erfahrungen Ihren Kolleginnen und Kollegen empfehlen? 

Die Investition in einen Kommissionierautomaten muss immer gut abgewogen werden und auf klar definierten Entscheidungen beruhen. Ich kann jedoch mit Sicherheit sagen, dass ich Pharmathek uneingeschränkt empfehlen würde! 

 

Einige Apotheker geben ihrem Kommissionierautomaten einen Namen. Ihrer heißt Edith, richtig? Wie sind Sie auf diesen Namen gekommen? 

Wir sind hier in der Apotheke große Filmfans! Für unseren SINTESI haben wir den Namen gewählt, den Robert Downey Jr. alias Tony Stark im Film „Spider-Man: Far From Home“ für das Augmented-Reality-System verwendet. Dieses wird über eine einfache Sonnenbrille gesteuert, die er später Peter Parker, also „Spider-Man“, schenkt, um ihn bei seinen Abenteuern zu unterstützen. 

Wir fanden, dass dieser Name perfekt zu SINTESI passt, der uns bei unserer täglichen Arbeit unauffällig unterstützt. Massimiliano würde sich allerdings gerne per Sprachsteuerung mit Edith unterhalten können, ohne den Bildschirm berühren zu müssen – vielleicht einfach über eine Brille. 

DER APOTHEKER HAT DAS WORT

Herr Dr. Colucci, warum haben Sie sich für die Installation eines Kommissionierautomaten in Ihrer Apotheke entschieden? 

Ich habe schon seit Längerem darüber nachgedacht: Ich wollte die Geschichte fortführen, die mein Großvater vor genau 44 Jahren begonnen hat – eine Geschichte, die auf Innovation, Aufmerksamkeit für den Kunden und Zeit für ihn basiert. Heute musste ich all das jedoch an die hektischen Abläufe unseres Arbeitsalltags anpassen. Der Kommissionierautomat hat sich als die ideale Antwort auf unsere Anforderungen erwiesen und ist zu einem unverzichtbaren Instrument geworden, um unserer Apotheke einen echten Entwicklungsschub zu geben und unseren Service weiter zu verbessern. 

 

Was hat Sie dazu bewogen, sich für Pharmathek zu entscheiden? 

Meine langjährige Bekanntschaft mit dem Pharmathek-Außendienstmitarbeiter für unsere Region, war ausschlaggebend. Er hat stets die Werte und das Potenzial dieser Technologie hervorgehoben, und dank seiner Unterstützung konnte ich meinen Traum verwirklichen. Jedes Unternehmen kann hervorragende Produkte haben, aber ohne die richtigen Menschen an den richtigen Stellen wird es immer schwer haben, sich zu behaupten. Camillo war der Schlüssel, der diesen Wandel möglich gemacht hat. 

 

Wie hat sich der Arbeitsalltag in der Apotheke seit der Installation des Kommissionierautomaten verändert? 

Der Kommissionierautomat hat uns wertvolle Zeit verschafft, die wir nun für andere Tätigkeiten nutzen können. Natürlich ist die Warenannahme und das Beladen weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Die konkrete Unterstützung durch das automatische Beladesystem in Verbindung mit der Präzision des Kommissionierautomaten bei der direkten Bereitstellung der Produkte an den einzelnen Arbeitsplätzen hat die Arbeit am HV-Tisch jedoch erheblich vereinfacht. Das bietet dem Apotheker eine einzigartige Möglichkeit: sich ganz auf den Kunden vor ihm zu konzentrieren und dadurch die Servicequalität und die Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse der Kunden zu verbessern. 

 

Ist der Kommissionierautomat SINTESI Ihrer Erfahrung nach einfach zu bedienen? 

Sobald man die wichtigsten Funktionen und technischen Grundlagen kennengelernt hat, ist der Kommissionierautomat sehr einfach zu bedienen. Es ist sinnvoll, eine Person mit der Betreuung des Systems zu betrauen. Dank seiner einfachen Bedienung kann er jedoch vom gesamten Team genutzt werden, wenn die entsprechenden Hinweise beachtet werden. 

Der Touchscreen mit individuell anpassbarem Dashboard ist ein hervorragendes Werkzeug. Auch die zahlreichen Funktionen, die über das einfache Einlagern, Auslagern und Einordnen der Packungen hinausgehen, sind sehr hilfreich. Besonders nützlich finde ich die Kontrolle der Verfallsdaten, die Überwachung der Bewegungen bestimmter Produkte und die Möglichkeit, jederzeit äußerst präzise zu sehen, welche Produkte sich aktuell im Lager befinden. 

 

Welche Funktion von SINTESI ist aus Sicht Ihres Teams besonders wichtig? 

Ganz klar ist die Kontrolle der Verfallsdaten eine grundlegende Funktion. Unser Lagermitarbeiter würde allerdings sagen, dass der größte Vorteil „die Zeitersparnis beim Einsortieren der Packungen“ ist. 

Hinzu kommen die Präzision, mit der der Kommissionierautomat jede Aufgabe ausführt, und seine Fähigkeit, gleichzeitig alle vier HV-Arbeitsplätze zu bedienen. 

 

Was halten Sie vom automatischen Beladesystem Pharmaload? 

Massimiliano, unser Lagermitarbeiter, hat Pharmaload mehrfach echten Belastungstests unterzogen: Das automatische Beladesystem ist dabei jedes Mal als Sieger hervorgegangen. 

Jede Maschine braucht eine gewisse Einlaufphase. Nach mehr als einem Jahr Arbeit mit SINTESI und dem automatischen Beladesystem sind wir jedoch überzeugt, die beste Entscheidung getroffen zu haben. 

Man muss lediglich die Lieferscheinnummer eingeben, die Packungen in die Beladewanne geben und den Rest erledigt das System. Das ist ein großer Mehrwert. 

Natürlich ist keine Maschine perfekt und es gibt immer Verbesserungspotenzial. Wir hatten jedoch Gelegenheit, uns mit Fehlern auseinanderzusetzen, die sowohl durch Euclid3D als auch durch Pharmaload verursacht wurden, und alle konnten schnell und mit minimalem Aufwand behoben werden. Genau deshalb ist es wichtig, eine Person zu haben, die sich vollständig um diese Aufgaben kümmert. 

 

Warum haben Sie sich dafür entschieden, den Kommissionierautomaten individuell zu gestalten? 

Der Kommissionierautomat hat nicht nur eine technische, sondern auch eine architektonische Funktion, da er als Trennelement zwischen dem hinteren Lagerbereich und dem Eingangsbereich dient. 

Aus diesem Grund haben wir uns für teilweise verglaste Seitenflächen entschieden, um unseren Kunden und Besuchern die Leistungsfähigkeit und Effizienz unseres „Juwels“ zu zeigen. So können wir die von uns eingesetzte Technologie aufwerten, sichtbar machen und zu einem festen Bestandteil des Apothekenerlebnisses werden lassen. 

 

Warum haben Sie sich dafür entschieden, den Kommissionierautomaten vom Eingangsbereich der Apotheke aus sichtbar zu machen? 

Paradoxerweise haben viele Apotheken einen Kommissionierautomaten, aber aus irgendeinem Grund verstecken sie ihn. In der Apotheke Laera hingegen ist SINTESI auch eine Attraktion für Groß und Klein. 

Entlang des Eingangsbereichs unserer Apotheke können unsere Kunden den Kommissionierautomaten bei der Arbeit sehen und hören. Im Inneren haben wir außerdem ein echtes Schaufenster geschaffen, an dem Kinder und oft auch Erwachsene staunend stehen bleiben, wenn sie Euclid3D dabei beobachten, wie der Greifer die Packungen zu den verschiedenen Ausgabepunkten transportiert. 

 

Würden Sie Pharmathek aufgrund Ihrer bisherigen Erfahrungen Ihren Kolleginnen und Kollegen empfehlen? 

Die Investition in einen Kommissionierautomaten muss immer gut abgewogen werden und auf klar definierten Entscheidungen beruhen. Ich kann jedoch mit Sicherheit sagen, dass ich Pharmathek uneingeschränkt empfehlen würde! 

 

Einige Apotheker geben ihrem Kommissionierautomaten einen Namen. Ihrer heißt Edith, richtig? Wie sind Sie auf diesen Namen gekommen? 

Wir sind hier in der Apotheke große Filmfans! Für unseren SINTESI haben wir den Namen gewählt, den Robert Downey Jr. alias Tony Stark im Film „Spider-Man: Far From Home“ für das Augmented-Reality-System verwendet. Dieses wird über eine einfache Sonnenbrille gesteuert, die er später Peter Parker, also „Spider-Man“, schenkt, um ihn bei seinen Abenteuern zu unterstützen. 

Wir fanden, dass dieser Name perfekt zu SINTESI passt, der uns bei unserer täglichen Arbeit unauffällig unterstützt. Massimiliano würde sich allerdings gerne per Sprachsteuerung mit Edith unterhalten können, ohne den Bildschirm berühren zu müssen – vielleicht einfach über eine Brille. 

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