Kommissionierautomaten für Apotheken in Tourismusregionen: Wie Automatisierung dabei hilft, saisonale Spitzen zu bewältigen
Es ist ein Samstagmorgen im August.
Vor dem HV bildet sich schnell eine Schlange. Eine Familie sucht ein Mittel gegen Sonnenbrand. Ein ausländischer Tourist fragt nach einem Arzneimittel, das er aus seinem Heimatland kennt. Das Telefon klingelt ununterbrochen, und eine Saisonkraft sucht im Lager nach einer Packung.
Für viele Apotheken in touristischen Regionen ist diese Situation keine Ausnahme, sondern für mehrere Wochen oder Monate im Jahr Realität.
Ob am Meer, in den Bergen, an einem See oder in einer Kulturstadt: Eine Apotheke in einer Tourismusregion steht vor einer besonderen Herausforderung: ein plötzlich stark steigendes Arbeitsaufkommen zu bewältigen und gleichzeitig eine gleichbleibend hohe Servicequalität sicherzustellen, ohne das Team dauerhaft zu überlasten.
Gerade in diesen Momenten macht eine effiziente Organisation den Unterschied.
Immer mehr Apotheken mit stark saisonalem Geschäft entscheiden sich für die Automatisierung ihres Lagers – nicht nur, um die Arzneimittelabgabe zu beschleunigen, sondern vor allem, um Zeiten hoher Nachfrage effizienter zu bewältigen. Das Ziel ist nicht, weniger zu arbeiten, sondern besser zu arbeiten, wenn jede Minute zählt.
In diesem Artikel zeigen wir die wichtigsten Herausforderungen von Apotheken in touristischen Regionen und erläutern, wann ein Kommissionierautomat für Apotheken konkret dabei helfen kann, saisonale Schwankungen zu bewältigen.
- Die Herausforderungen von Apotheken in touristischen Regionen
- Warum lohnt sich Automatisierung für Apotheken in touristischen Regionen?
- Woran erkennt man den richtigen Zeitpunkt für die Automatisierung?
- Was sollte ein Apotheken-Kommissionierautomat in einer Tourismusregion leisten?
- Praxisbeispiele aus Apotheken in Tourismusregionen
- Häufig gestellte Fragen
- Fazit
Die Herausforderungen von Apotheken in touristischen Regionen
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Durch ihre Saisonalität unterscheiden sie sich deutlich von Apotheken mit einem über das Jahr hinweg konstanten Kundenaufkommen.
Innerhalb weniger Wochen verändern sich:
- die Zahl der Kunden;
- die Art der Anfragen;
- die Menge der umgeschlagenen Produkte;
- das Arbeitstempo des Teams.
Hinzu kommen typische Herausforderungen:
- eine Kundschaft mit vielen Durchreisenden und sehr unterschiedlichen Bedürfnissen und Gewohnheiten;
- längere Öffnungszeiten, auch an Wochenenden, Feiertagen oder in den Abendstunden;
- die Notwendigkeit, Saisonkräfte schnell einzuarbeiten;
- eine komplexere Lagerverwaltung, um Engpässe und unnötige Überbestände zu vermeiden und gleichzeitig eine ausreichende Warenverfügbarkeit sicherzustellen.
Wenn das Kundenaufkommen steigt, können selbst einfache Tätigkeiten zum Engpass werden: die Suche nach einem Produkt im Lager, die Prüfung der Verfügbarkeit oder das Zusammenstellen mehrerer Packungen für ein Rezept.
Das Ergebnis: Apotheker und Mitarbeiter verbringen immer mehr Zeit mit logistischen Aufgaben und entsprechend weniger Zeit mit der Beratung und Betreuung ihrer Kunden.

Apotheken am Meer: Wenn sich die gesamte Saison auf wenige Wochen konzentriert
In Küstenregionen liegt die arbeitsintensivste Phase in der Regel in den Sommermonaten.
In dieser Zeit kann die Zahl der Kunden deutlich steigen, und das nachgefragte Sortiment verändert sich schnell. Sonnenschutzprodukte, Mittel gegen typische Urlaubsbeschwerden, Verbandmaterial, Insektenschutzmittel und Reisearzneimittel prägen dann das Tagesgeschäft.
Für viele Apotheken entfällt ein wesentlicher Teil des Jahresumsatzes auf die Sommersaison. Umso wichtiger sind effiziente Abläufe, mit denen sich ein deutlich höheres Arbeitsaufkommen als im restlichen Jahr bewältigen lässt.

Apotheken in Bergregionen: Zwei Phasen mit hoher Auslastung
In Bergregionen ist die Situation anders, aber ebenso anspruchsvoll.
Hier verteilen sich die Spitzenzeiten häufig auf zwei Perioden: die Wintermonate mit Skifahrern und Wintersportlern sowie die Sommermonate mit Wanderern und Urlaubsgästen.
Auch hier besteht die Herausforderung nicht nur darin, schneller zu arbeiten, sondern die Abläufe flexibel an wechselnde Anforderungen im Jahresverlauf anzupassen.
Warum lohnt sich Automatisierung für Apotheken in touristischen Regionen?
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Wenn von einem Kommissionierautomaten für Apotheken die Rede ist, denken viele zunächst an eine schnellere Arzneimittelabgabe.
Für Apotheken in touristischen Regionen geht der Nutzen der Automatisierung jedoch weit darüber hinaus: Sie hilft dabei, auch bei einem plötzlichen Anstieg des Kundenaufkommens den Überblick über die betrieblichen Abläufe zu behalten.
Automatisierung ersetzt den Apotheker nicht. Sie reduziert vielmehr zahlreiche wiederkehrende Tätigkeiten, die in Zeiten hoher Auslastung wertvolle Beratungszeit beanspruchen und das Team zusätzlich belasten.
Wenn zehn Kunden gleichzeitig am HV warten
Jede Apotheke in einer Tourismusregion kennt diese Situation.
Innerhalb weniger Minuten bildet sich vor dem HV eine Warteschlange. Die Zahl der Anfragen steigt, und das Team muss seine Aufmerksamkeit zwischen der Kundenberatung und der Produktsuche im Lager aufteilen.
Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit.
Jeder Weg ins Lager unterbricht den Arbeitsfluss, verzögert die Bearbeitung der Anfragen und verkürzt die Zeit, die dem Apotheker für die persönliche Beratung bleibt.
Ein automatisiertes System stellt die Produkte schneller und strukturierter bereit. So kann das Team auch in besonders arbeitsintensiven Phasen stärker im Verkaufsraum präsent bleiben.
Wenn das Lager schwer zu verwalten wird
Während der Hochsaison ist das Medikamentenlager dauerhaft stark beansprucht: Die Zahl der Warenbewegungen steigt, die Nachfrage nach einzelnen Produkten verschiebt sich, und die Kontrolle von Beständen und Verfallsdaten wird komplexer.
Ein automatisiertes System ermöglicht eine präzisere Bestandsführung und reduziert den Zeitaufwand für:
- das Zusammenstellen der Produkte;
- manuelle Bestandskontrollen;
- die Lagerorganisation.
Zudem sinkt das Risiko von:
- Lieferengpässen bei stark nachgefragten Produkten;
- unnötig hohen Lagerbeständen;
- Fehlern bei der Verwaltung von Verfallsdaten.
So unterstützt der Kommissionierer die täglichen Abläufe: schnell – präzise – effizient
Wenn Saisonkräfte zum Team stoßen
Gerade in den arbeitsintensivsten Zeiten müssen viele Apotheken in touristischen Regionen neue Saisonkräfte einarbeiten.
Neue Teammitglieder müssen die Abläufe der Apotheke schnell kennenlernen und innerhalb kurzer Zeit einsatzbereit sein.
Ein Kommissionierautomat für Apotheken standardisiert die logistischen Abläufe: Das System arbeitet stets nach denselben Regeln, organisiert und identifiziert die Produkte automatisch und erleichtert so die tägliche Arbeit.
So kann sich das Personal schneller auf pharmazeutische Aufgaben und den Kundenkontakt konzentrieren.
Das Ziel ist nicht der Kommissionierautomat, sondern eine besser funktionierende Apotheke
Apotheken in touristischen Regionen automatisieren ihr Lager nicht nur, um eine Packung schneller zu finden.
Das eigentliche Ziel ist eine Organisation, die selbst in den arbeitsintensivsten Zeiten des Jahres zuverlässig funktioniert: mit weniger unnötigen Wegen, reibungsloseren Abläufen am HV und mehr Zeit für die Kundenberatung.
In den Wochen, in denen die Arbeit scheinbar kein Ende nimmt, liegt der wahre Vorteil der Automatisierung nicht nur darin, Aufgaben schneller zu erledigen.
Entscheidend ist, dass die gesamte Apotheke effizienter arbeiten kann.
Woran erkennt man den richtigen Zeitpunkt für die Automatisierung?
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Nicht jede Apotheke in einer Tourismusregion hat die gleichen Anforderungen.
Apotheken am Meer, in den Bergen oder in stark frequentierten touristischen Regionen können sich hinsichtlich Arbeitsaufkommen und Organisationsstruktur deutlich unterscheiden.
Dennoch gibt es einige Anzeichen dafür, dass eine Automatisierung eine sinnvolle Option sein kann:
- Während der Hochsaison bilden sich häufig Warteschlangen am HV.
- Das Team verbringt viel Zeit mit der Suche nach Produkten im Lager.
- Die Einarbeitung von Saisonkräften verursacht einen hohen organisatorischen Aufwand.
- Die Lagerverwaltung wird in Spitzenzeiten zunehmend komplex.
- Der verfügbare Lagerplatz reicht nicht mehr aus.
- Sie möchten mehr Zeit für die pharmazeutische Beratung gewinnen.
Wenn mehrere dieser Punkte auf Ihre Apotheke zutreffen, geht es wahrscheinlich nicht mehr nur um eine vorübergehende Phase mit höherem Arbeitsaufkommen: Dann könnte es sinnvoll sein, eine effizientere Organisationslösung zu prüfen.
Nicht, weil ein Apotheken-Kommissionierer alle Herausforderungen beseitigt, sondern weil er viele wiederkehrende Aufgaben reduziert, die gerade in stressigen Phasen Zeit und Energie des Teams beanspruchen.

Was sollte ein Apotheken-Kommissionierer in einer Tourismusregion leisten?
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Die Auswahl eines Systems sollte sich nicht ausschließlich nach der Lagerkapazität richten.
In einer Apotheke mit starken saisonalen Schwankungen sind vor allem Flexibilität, eine einfache Bedienung und die Möglichkeit entscheidend, das System an die Arbeitsweise der Apotheke anzupassen.
1. Anpassung an die räumlichen Gegebenheiten und die Entwicklung der Apotheke
Jede Apotheke verfügt über eine individuelle Raumaufteilung.
Das automatisierte Lager muss sich an die verfügbare Fläche, das Arbeitsaufkommen und die Ziele der Apotheke anpassen lassen.
Lösungen wie SINTESI von Pharmathek ermöglichen individuelle Konfigurationen – sowohl für Apotheken mit hohem Kapazitätsbedarf als auch für Betriebe, die jeden Quadratmeter optimal nutzen möchten.
2. Einfache Bedienung – auch für Saisonkräfte
In Zeiten hoher Auslastung bleibt keine Zeit für komplizierte Prozesse.
Dank einer intuitiven Benutzeroberfläche kann das gesamte Team, einschließlich neuer Saisonkräfte, das System schnell bedienen und nach einheitlichen Abläufen arbeiten.
Mit GEMINI, der von Pharmathek gemeinsam mit Apothekern entwickelten Benutzeroberfläche, sind die wichtigsten Funktionen einfach und direkt zugänglich.
Gerade für Apotheken mit wechselnden Teams im Jahresverlauf ist dies ein entscheidender Vorteil.
3. Intelligente Lagerorganisation
Automatisierung bedeutet nicht nur, mehr Packungen zu lagern, sondern auch, die Arbeitsabläufe besser zu organisieren.
Während der Hochsaison weisen einige Produkte eine besonders hohe Umschlagshäufigkeit auf, während andere je nach Jahreszeit stärker oder schwächer nachgefragt werden.
Mit STRATEGA IA, dem von Pharmathek entwickelten Machine-Learning-Algorithmus auf Basis von KI, analysiert der Kommissionierautomat für Apotheken die Abgabemuster der Apotheke und optimiert fortlaufend die interne Lagerorganisation.
Die am häufigsten benötigten Produkte werden an den günstigsten Positionen im System gelagert, wodurch sich die Bereitstellungszeiten verkürzen.
Das Apothekenteam muss die Lagerorganisation nicht ständig manuell anpassen: Das System lernt kontinuierlich hinzu und passt sich fortlaufend an die Entwicklung der Apotheke an.
4. Effizientere Abgabe am HV
Wenn ein Rezept mehrere Packungen umfasst, kann die Bereitstellung der Produkte mehr Zeit in Anspruch nehmen.
Aus diesem Grund hat Pharmathek Euclid3D entwickelt: ein Greifersystem mit integriertem Stauraum, das mehrere Packungen gleichzeitig handhaben kann und dem Team auch in besonders arbeitsintensiven Phasen einen reibungslosen Ablauf ermöglicht.
Praxisbeispiele aus Apotheken in Tourismusregionen
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Jede Apotheke geht unterschiedlich mit saisonalen Schwankungen um.
Das Umfeld, die Art der Kunden und die interne Organisation unterscheiden sich. Die Herausforderung ist jedoch häufig dieselbe: auch bei plötzlich steigendem Arbeitsaufkommen einen effizienten Service aufrechtzuerhalten.
Die Erfahrungen von Apotheken, die diesen Weg bereits gegangen sind, zeigen, wie sich Automatisierung an sehr unterschiedliche Situationen anpassen lässt.
Farmacia del Prado – Cannes
In einer der bekanntesten Tourismusregionen der Côte d’Azur verzeichnet die Farmacia del Prado in Zeiten besonders hoher Nachfrage einen deutlichen Anstieg des Kundenaufkommens.
Die zentrale Anforderung bestand darin, die täglichen Abläufe effizienter zu gestalten, den Zeitaufwand für logistische Tätigkeiten zu reduzieren und dem Team mehr Zeit für die Beratung seiner Kunden zu verschaffen.
Die Apotheke entschied sich für eine Pharmathek-Lösung mit SINTESI, Pharmaload und Euclid3D. Dadurch konnten die wichtigsten Lagerprozesse automatisiert und die Organisation in arbeitsintensiven Phasen verbessert werden.
„Während der Sommersaison wird der Kommissionierautomat unverzichtbar: Er fängt die Spitzenzeiten auf und beschleunigt den Service. In der Hochsaison ist er ein echter Vorteil.“
– Dr. Delaye
Lesen Sie den vollständigen Erfahrungsbericht der Farmacia del Prado in Cannes.


Farmacia Ferigo – Corvara
Im Herzen der Dolomiten ist die Farmacia Ferigo mit einer anderen Form der Saisonalität konfrontiert: Dort gibt es zwei intensive Arbeitsphasen, die mit dem Winter- und Sommertourismus verbunden sind.
Die Herausforderung bestand hier nicht nur darin, Spitzenzeiten zu bewältigen, sondern auch darin, eine Organisation zu schaffen, die sich im Jahresverlauf an unterschiedliche Anforderungen anpassen kann.
Die Automatisierung half der Apotheke, den verfügbaren Platz optimal zu nutzen, die Lagerverwaltung zu verbessern und die verschiedenen Saisonphasen effizienter zu bewältigen.
„In Apotheken mit starken saisonalen Auslastungsschwankungen hilft die Automatisierung dabei, die Arbeitsabläufe besser zu organisieren, das Lager stets übersichtlich zu halten und Prozesse effizienter zu gestalten.“
– Apotheke Ferigo, Standort Corvara
Lesen Sie den Erfahrungsbericht der Farmacia Ferigo in Corvara.
Häufig gestellte Fragen
Ja.
Gerade in Zeiten hoher Nachfrage wird der Nutzen der Automatisierung besonders deutlich: Sie hilft, Arbeitsspitzen besser zu bewältigen und einen reibungslosen Ablauf am HV sicherzustellen.
Ja, in vielen Fällen ist dies möglich.
Die passende Lösung hängt von den verfügbaren Räumen und den Zielen der Apotheke ab. Eine Machbarkeitsanalyse hilft dabei, die optimale Konfiguration zu bestimmen.
Ja.
Dank einer intuitiven Benutzeroberfläche können auch neue Mitarbeiter das System nach einer kurzen Einführung schnell selbstständig nutzen.
Muss ich mein gesamtes Lager in den Kommissionierautomaten integrieren?
Ja.
Auch in ruhigeren Zeiten unterstützt der Kommissionierautomat die Apotheke bei der Lagerverwaltung und der Kontrolle von Verfallsdaten und sorgt für reibungslosere tägliche Abläufe.
Fazit
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Die Hochsaison lässt sich für eine Apotheke in einer Tourismusregion nicht vermeiden.
Mit einer effizienteren Organisation lässt sie sich jedoch besser bewältigen.
Wenn die Zahl der Kunden schnell steigt, ist ein gut vorbereitetes Team entscheidend. Ebenso wichtig sind Lösungen, die den Mitarbeitern helfen, reibungsloser und mit weniger Druck zu arbeiten.
Automatisierung ersetzt den Apotheker nicht. Sie ermöglicht ihm vielmehr, sich stärker auf die Aufgaben zu konzentrieren, bei denen seine Kompetenz unverzichtbar ist.
Wenn das Arbeitsaufkommen steigt, liegt der entscheidende Unterschied nicht nur darin, Aufgaben schneller zu erledigen.
Entscheidend ist, dass die Apotheke weiterhin zuverlässig funktioniert.
Wenn Sie überlegen, wie Sie Ihre Apotheke auf die nächste Saison vorbereiten können, sollten Sie zunächst Ihre Anforderungen analysieren und prüfen, welche Abläufe und Strukturen Ihre tägliche Arbeit am besten unterstützen.
Das Pharmathek-Team unterstützt Sie dabei, Ihre Räumlichkeiten, Arbeitsabläufe und Ziele zu bewerten und die passende Lösung für Ihre Anforderungen zu finden.


