Abbiamo chiesto alla Dott.ssa Gemma Vittori, titolare della Farmacia di Bucine, e alla Dott.ssa Linda Romei, collaboratrice storica della farmacia, di raccontarci la loro esperienza con il robot SINTESI e il caricatore automatico Pharmaload.
Interview mit der Inhaberin
Frau Dr. Vittori, warum haben Sie sich damals für die Installation Ihres ersten Kommissionierautomaten entschieden?
Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich vor mehr als dreizehn Jahren auf einer Messe in Rom zum ersten Mal einen Pharmathek-Kommissionierautomaten gesehen habe. Für unsere Branche war das eine echte Neuheit, und ich war sofort beeindruckt. Unter allen damals verfügbaren Anbietern überzeugte mich Pharmathek am meisten durch Innovationskraft – sowohl beim Design als auch bei der Technologie. Mir war sofort klar, dass diese Lösung für meine Apotheke einen echten Unterschied machen könnte.
Nach mehr als dreizehn Jahren haben Sie sich entschieden, den Kommissionierautomaten zu ersetzen. Warum?
In diesen Jahren hat sich die Apotheke verändert, und auch die Technologie hat enorme Fortschritte gemacht. Unser erster Kommissionierautomat hat stets sehr zuverlässig gearbeitet. Dennoch hatten wir das Gefühl, dass der richtige Zeitpunkt für den nächsten Qualitätssprung gekommen war. SINTESI ermöglicht es uns, noch schneller und präziser zu arbeiten, und bietet Funktionen, die es vor dreizehn Jahren noch nicht gab.
Was hat Sie überzeugt, sich erneut für Pharmathek zu entscheiden?
Wenn man einen Partner gefunden hat, der gute Arbeit leistet, wechselt man ihn nicht. Unsere bisherigen Erfahrungen mit Pharmathek waren in jeder Hinsicht hervorragend – sowohl technisch als auch menschlich. Der Kundendienst verdient dabei eine besondere Erwähnung: Das Team ist kompetent, hilfsbereit und stets erreichbar. Es ist schön zu wissen, dass wir uns auf Menschen verlassen können, die uns kennen und uns im Arbeitsalltag zuverlässig begleiten.
Wie hat Ihr Team die Umstellung auf den neuen Kommissionierautomaten aufgenommen?
Sehr positiv. Bereits in den ersten Tagen hat das Team die einfache Bedienung des neuen Systems geschätzt. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv, und der Touchscreen erleichtert alle Vorgänge. Auch Teammitglieder mit wenig Technikerfahrung fanden sich schnell zurecht. Es ist eine Lösung, die die tägliche Arbeit wirklich vereinfacht.
Warum haben Sie sich entschieden, den Kommissionierautomaten SINTESI optisch individuell zu gestalten?
Wir wollten, dass sich der Kommissionierautomat perfekt in die Räumlichkeiten der Apotheke integriert – sowohl funktional als auch optisch. Deshalb haben wir uns für eine individuelle Farbgestaltung entschieden, die unsere Identität widerspiegelt. Auch solche Details tragen dazu bei, dass die Automatisierung zu einem festen Bestandteil der Arbeitsumgebung wird.
Einige Apotheker erzählen uns, dass sie ihrem Kommissionierautomaten einen Namen gegeben haben. Haben Sie das auch gemacht?
Ja! Wir haben ihn Euclid genannt – nach dem Greifer im Inneren des Systems. Der Name gefällt dem gesamten Team sehr gut.
Interview mit dem Apothekenteam
Frau Dr. Romei, Sie arbeiten seit vielen Jahren in der Apotheke und haben die Entwicklung der Automatisierung miterlebt. Welche Veränderung war für Sie am deutlichsten spürbar?
Die größte Veränderung ist der Zeitgewinn. Beim ersten Kommissionierautomaten und zuvor noch stärker bei den Schubladensystemen führten viele Vorgänge immer wieder zu Unterbrechungen am HV-Tisch. Heute läuft alles deutlich reibungsloser: Die Arbeit ist strukturierter, und wir verlieren viel weniger Zeit bei der Produktsuche.
Was hat sich konkret in der Beziehung zum Patienten verändert?
Vor der Automatisierung, als wir noch mit Schubladensystemen arbeiteten, mussten wir bei jeder Produktsuche die Arbeit am HV-Tisch unterbrechen und den Patienten allein lassen. Wenn ich zurückkam, war der Patient nach der Wartezeit häufig bereits etwas ungeduldig.
Mit der Einführung des ersten Pharmathek-Kommissionierautomaten hat sich der Ablauf bereits deutlich verändert: Wir konnten kontinuierlicher arbeiten, Unterbrechungen reduzieren und die Suchzeiten verkürzen.
Mit SINTESI ist dieser Ablauf heute noch effizienter. Ich kann bei der Person bleiben, die vor mir steht, während der Kommissionierautomat die angeforderten Produkte selbstständig bereitstellt. Das Ergebnis sind ein reibungsloserer Arbeitsablauf und ein kontinuierlicherer, natürlicherer Kontakt zum Patienten.
Wenn Sie zurückblicken: Worin liegt der größte Unterschied zwischen dem ersten Kommissionierautomaten und SINTESI?
SINTESI arbeitet noch präziser und schneller und reduziert vor allem jene wiederkehrenden Tätigkeiten, die früher Zeit und Aufmerksamkeit beanspruchten. Dadurch arbeiten wir heute effizienter und können uns auf die wirklich wichtigen Aufgaben konzentrieren.
Welche Erfahrungen haben Sie mit dem automatischen Belader Pharmaload gemacht?
Er ist sehr einfach zu bedienen. Im Laufe des Tages treffen mehrere Lieferungen ein – teilweise drei am Vormittag und drei am Nachmittag. Entsprechend intensiv ist unser Arbeitsrhythmus. Es reicht aus, alle Packungen an Pharmaload zu übergeben. Anschließend übernimmt das System den gesamten weiteren Prozess.
Auch Vorgänge wie die Prüfung der Lieferscheine erfolgen automatisch, was die tägliche Arbeit deutlich vereinfacht. Außerdem lässt sich das Warenwirtschaftssystem der Apotheke nahtlos in das System des Kommissionierautomaten integrieren. Dadurch laufen alle Prozesse noch reibungsloser und schneller ab.
Würden Sie Pharmathek aufgrund Ihrer Erfahrungen Ihren Kolleginnen und Kollegen empfehlen?
Ja, ohne Zweifel. In all diesen Jahren haben wir sehr positive Erfahrungen gesammelt – nicht nur mit dem Kommissionierautomaten, sondern auch mit allem, was dazugehört.
Für alle, die in einer Apotheke arbeiten, macht es im Alltag einen entscheidenden Unterschied, sich auf einen zuverlässigen, kompetenten und jederzeit erreichbaren Kundendienst verlassen zu können. Dieser Aspekt hat für uns einen sehr hohen Stellenwert.